Erfolg können die Handballer des SCW auch bei ihren Schiedsrichterwesen verbuchen und vorweisen!
Münster. Zuerst geht’s um die Regeln, danach zum Kegeln. Der internen Weiterbildung folgt das gemeinsame Grillen. Sport und Geselligkeit, Pflicht und Kür – auch im Schiedsrichterwesen gehören diese Dinge zusammen. Und wenn das intensiv gepflegt wird, braucht sich ein Verein keine Sorgen um genügend Unparteiische zu machen. Bestes Beispiel: Westfalia Kinderhaus. Vor zwei Jahren meldete der Handballclub neun „Pfeifenmänner“, aktuell sind es bereits 20. Zehn mehr als das Soll, und die Tendenz ist steigend. Väter des Aufschwungs sind
Eduard Leufgen und Jörg Wesemann, die vor zwei Jahren in Kinderhaus den Posten der Schiedsrichterwarte
übernommen haben und mit neuem Leben erfüllte. Raus aus dem Abseits, rein in den Verein
– so lautete seine Devise, den Unparteiischen ein neues Wir-
Auch deshalb, weil bei der
Westfalia die Aus-
Finanziell bescheiden sich in
Kinderhaus die gestandenen Schiedsrichter mit dem Fahrkostenanteil, während die
Jüngeren den vollen Gebührensatz erstattet bekommen. Ein Anreiz, mehr nicht. „Aber
das kommt an. Weil die Jüngeren in der Regel eher darauf angewiesen sind als wir
Älteren“, verdeutlicht der 69-
In Kinderhaus sind weitere Unparteiische bei den Handballern willkommen. Mit dem Stamm von 20 verfügt man quantitativ und auch qualitativ über ein mehr als solides Fundament. Zeiten, in denen für fehlende Schiris viel Strafgeld gezahlt werden musste, sind längst passé.
Das freut Leufgen und die Westfalia.
Und auf diesem Weg möchte er alle Kollegen ermuntern, in ihren Clubs ähnlich zu
verfahren. Vielleicht wäre dann schon bald das Schiedsrichter-
Wir sind ein starkes Team und wünschen uns noch weitere Schiedsrichter, besonders auch weibliche. In unserer Runde sind Personen die SR sein möchten, herzlich willkommen. Wir sind uns aber sicher: Weitere Erfolge im Schiedsrichterwesen werden kommen! Also: Mach mit! |
||
|
|
||