| 1. Damen-Mannschaft | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Der Kader für die Saison 2011/12:
1.Damen betreten in der Staffel 2 Verbandsliga Neuland
Mit mannschaftlicher Geschloßenheit in die obere Tabellenhälfte
Die Staffel 2 der Verbandsliga Westfalen ist für unsere 1. Damenmannschaft absolutes Neuland. Nach gefühlt 500 Jahren in der OWL-dominierten Staffel 1 freuen wir uns aber auf dieses noch unbekannte Terrain mit neuen Gegnern und -- nicht ganz unwichtig -- etlichen Fahrtkilometern Richtung Ruhrgebiet und Sauerland weniger.
Was uns von Bochum bis Arnsberg sportlich erwartet wißen wir auch nicht genau. Und deshalb tun wir uns mit der Angabe eines konkreten Saisonzieles etwas schwer. Ganz allgemein formuliert: wir sehen uns schon in der oberen Tabellenhälfte, alles andere muß sich zeigen. Einen Topfavoriten auf den Titel gibt es wohl nicht. Der VfL Brambauer, der TV Arnsberg und der TuS Drolshagen bilden nach Einschätzung von Experten den Favoritenkreis. Genannt werden auch der ETSV Witten und die HSG Schwerte-Westhofen.
Was wir wirklich können, das wißen wir auch nach der Vorbereitungsphase nicht so ganz genau. Aufgrund zahlreicher Abwesenheiten und Verletzungen war die Mannschaft zu selten komplett. Die Vorbereitung verlief also verlief eher durchwachsen und hatte mit dem doppelten Pokal-Aus in Saßenberg und Witten einen eher unrühmlichen Höhepunkt. Doch nach einer kleinen Krisensitzung nahm das Westfalia-Schiff gegen Ende doch wieder Fahrt auf. Ein abschließendes Vorbereitungsturnier mit Gegnern aus der Oberliga brachte wieder viele positive Erkenntniße. Jetzt freuen sich alle auf den Saisonbeginn.
Gegenüber dem Vorjahr weist unser Team nicht viele Veränderungen auf. Als Abgänge sind Bianca Siemering (zum TuS Brockhagen) und Anna Maria Vößing (China-Aufenthalt) zu verzeichnen. Wir begrüßen neu Henrike Handke aus Hahnheide in Schleswig-Holstein, eine sowohl am Kreis als auch auf Linksaußen sehr durchsetzungsfähige Spielerin, die zudem noch über große Abwehrqualitäten verfügt. Und aus Schüttorf kam Diane Sundag. Sie ist eine schnelle und technisch versierte Außenspielerin. Insgesamt verfügen wir über einen großen Kader, in dem aber aufgrund langwieriger Verletzungen hinter dem ein oder anderen Namen auch noch ein Fragezeichen steht. Doch die mannschaftliche Geschloßenheit dürfte sicherlich eine Stärke unserer Mannschaft sein.
Auch im Umfeld gab es nur geringe Veränderungen. Trainer Alfred Korthaneberg geht in sein viertes Jahr, ihm stehen weiter Christian Trippler als Physiotherapeut und Marcus Rüskenschulte als Zeitnehmer und Betreuer zur Seite. Neu ist Co-Trainer Martin Kavermann für Jochen Reinhardt. Der wiederum kümmert sich jetzt um das ein oder andere, was sonst im Team so anfällt.
Unsere Heimspiele finden in der Regel samstags nachmittag im Sportzentrum Kinderhaus statt.
Endlich besser als Platz sechs Einen
Platz höher geklettert, einen Punkt mehr
eingesammelt. Das erste Saisonziel erreicht, was da
lautete: Besser als Platz sechs, den wir die letzten
drei Jahre eingenommen haben. Dass wir als Fünfter
dennoch nicht hundertprozentig glücklich sind mit
der Saison hat mit deren Verlauf zu tun. Denn
nach der Hinserie standen wir noch auf Platz drei
mit Kontakt zur Spitze. Aber mit einer etwas
unerklärlichen 0:10-Punkteserie im zweiten
Saisonteil ballerten wir uns selbst aus dieser guten
Position heraus. Und so gehen wir irgendwie mit dem
Gefühl aus der Serie, es eigentlich doch ein
bisschen besser gekonnt zu haben – trotz vieler
(Langzeit)-Verletzter und Australien-Reisender! Aber
das ist eigentlich auch eine durchaus motivierende
Ausgangsposition für 2011/12….
Kritisch festhalten muß man, dass wir unsere starke
Abwehrleistung aus den letzten beiden Spielzeiten
nicht haben wiederholen können. Über 50 Gegentore
mehr, da müssen wir in der nächsten Saison besonders
den Hebel ansetzen. Unser Angriff erzielte 568 Tore,
das sind sieben weniger als in der Vorsaison. Die
Tore verteilen sich auf Anna Klapdor (90), Katharina
Petermann (84), Ute Janssen (72), Kristin Duwenbeck
(45), Änni Vössing (43), Katharina Nauermann (38),
Eike Krabbenhöft (32), Frauke Schibilla (31), Jana
Hebüller (31), Anja Brinkhus (29), Franziska Bode
(20), Bianca Siemering (20), Andrea Frehe (16),
Miriam Geschwandtner (10), Lena Kupihai (7),
Christina Flötotto (1). Im Tor
kamen Mona Dorn, Ina Haufe und Ulrike Nölker zum
Einsatz. Weiter
gehörten zum Team Trainer Alfred Korthaneberg,
Co-Trainer Jochen Reinhardt, Physiotherapeut
Christian Trippler und Zeitnehmer Marcus
Rüskenschulte. Fast
100 Tore mehr erzielt Drei
Spielzeiten in Folge 22:22 Punkte, diesmal sollten
es unbedingt mehr werden. Das war die erste
Zielsetzung unserer 1. Damenmannschaft für die
Verbandsligasaison 2009/2010. Und das haben wir
erreicht. Mit 26:18 Punkten und 575:489 Toren
landeten wir auf Rang sechs. Nach einer etwas
launischen Hinserie, drehte das Team im zweiten
Saisonabschnitt erheblich auf und kam auch gegen
Spitzenmannschaften der Liga zu Punktgewinnen.
Auffällig und erfreulich: wir erzielten insgesamt 93
Tore mehr als in der Vorsaison, ohne dass die
Abwehrleistung darunter litt. Unsere 489 Gegentore
wurden nur von zwei Mannschaften unterboten – kleine
Belohnung für eine sehr offensive Defensivarbeit mit
vielen zu Tempogegenstößen führenden Ballgewinnen.
Saisonfazit: die Mannschaft hat sich in allen
Bereichen weiterentwickelt und ist stabiler
geworden. Es
spielten: Christina Haufe und Ulrike Nölker im Tor;
Anna Klapdor (86/28), Katharina Petermann (82), Ute
Janssen (66/6), Anja Brinkhus (58/14), Kristin
Duwenbeck (58), Frauke Schibilla (40/3), Anna
Vössing (39), Birte Krause (27), Eike Krabbenhöft
(27), Katharina Nauermann (26), Annika Rape (25/10),
Franziska Bode (21), Christina Flötotte (11), Miriam
Geschwandtner (5), Anna Rakel (4/1).
Trainer: Alfred Korthaneberg, Co-Trainer: Jochen
Reinhardt, Physiotherapeutische Betreuung: Christian
Fraaz
Abwehrstark auf den sechsten Platz Die
Saison beendete unsere 1. Damenmannschaft als 6. der
Verbandsliga mit dem ausgeglichenen Punktekonto von
22:22 und mit einem Torverhältnis von 482:481. Damit
gehörten wir zu den abwehrstärksten Teams der Liga,
während es im Angriff eher mal haperte. Es war eine
Saison, die von einem kurzfristigen beruflich
bedingten Trainerwechsel gekennzeichnet und deshalb
für alle Beteiligte auch nicht ganz einfach war.
Aber alles in allem waren wir mit Verlauf und
Abschneiden sehr zufrieden. E
spielten: Christina Haufe, Ulrike Nölker und
Christine Maas-Koschig im Tor; im Feld Nadine
Schandelmeier (77 Tore), Anna Klapdor (60), Anja
Brinkhus (59), Anna Vössing (46), Kristin Duwenbeck
(46), Fiona Van Ael (34), Christina Flötotte (33),
Andrea Frehe (31), Miriam Geschwandtner (27),
Kathrin Podewils (25), Katharina Nauermann (22),
Imke Aulbert (15), Frauke Schibilla (4), Eike
Krabbenhöft (2), Wibke Stech (1).
Trainer: Andreas Scheipers (3 Spiele), Jochen
Reinhardt (1), Alfred Korthaneberg (18).
Unsere Sponsoren: http://www.heilenkoetter.de/
Saison 2011 / 2012 (SIS) Saison 2010 / 2011 (SIS) Saison
2009 / 2010 (SIS) |
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